Die Braunschweiger Zeitung hat über die im Jemen getöteten Gifornerinnen Rita S. und Anita G. berichtet, dass sie an einer Bibelschule unter anderen Missionierung studierten und im Jemen in einem Krankenhaus arbeiteten.
Da liegt nun die Frage nahe, ob sie auch im Jemen missionierten und eventuell deswegen getötet wurden. Darauf geht der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe ein: “Als wahrscheinlich gilt, dass die Deutschen und die Südkoreanerinnen sterben mussten, weil sie in einem muslimischen Land im Namen Jesu Christi auftraten. In den persönlichen Sachen der jungen Frauen fanden die Ermittler Missionsschriften.”
Ein Großteil des Artikels ist auch unter spiegel.de nachzulesen: “Der Krisenstab geht mittlerweile davon aus, dass die Deutschen vor Ort als Missionare bekannt waren.”
Die Braunschweiger Zeitung hält ihren Lesern diese wichtige Information leider vor.